- Autor
Dominik Göger
- Modulversion 1.0.0
- Veröffentlichungsdatum 09.09.2026
- Zugriff auf Updates und Downloads
1 Jahr
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- So kontaktieren Sie den Support support@goeger-it.de
- Kompatibilität Dolibarr
V18 - V24
- PHP7.4 - 8.3
- Letztes Update 09.09.2026 18:48
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Ihr Kunde liest keine E-Mails. Die Rechnung muss auf Papier. Heute heißt das: drucken, falten, kuvertieren, frankieren, zum Briefkasten — für ein Dokument, das Dolibarr längst als fertiges PDF erzeugt hat. Dieses Modul übergibt genau dieses PDF an LetterXpress, direkt von der Belegmaske aus. Dort wird gedruckt, gefaltet, frankiert und eingeliefert. Sie bleiben in Dolibarr. DER TEIL, DER DEN VERSAND ABSICHERT Die LetterXpress-API hat kein Adressfeld. LetterXpress liest die Empfängeranschrift aus dem PDF selbst, aus dem DIN-5008-Adressfenster. Das ist bei Briefdienstleistern üblich — und genau dort geht es unbemerkt schief: Eine Vorlage, die die Anschrift wenige Millimeter versetzt platziert, erzeugt einen Brief, der gedruckt, frankiert und nie zugestellt wird. Sie erfahren davon Wochen später, wenn überhaupt. Deshalb versendet dieses Modul nicht einfach. Bevor etwas berechnet wird, übermittelt es den Brief im Testmodus von LetterXpress — dort landet er in der Postbox statt im Druck — und fragt nach, was tatsächlich gelesen wurde. Sie sehen dann nebeneinander: - die Anschrift, die LetterXpress aus Ihrem PDF gelesen hat - die Anschrift, die Dolibarr zu diesem Kunden führt - Seitenzahl, Preis, Umsatzsteuer und Ihr Guthaben Erst dann bestätigen Sie. Weichen beide Anschriften voneinander ab, sehen Sie die Warnung, bevor ein Cent ausgegeben ist — und nicht den Rückläufer zwei Wochen später. Der Vergleich ist bewusst streng. Er prüft ganze Wörter: „Meier" gilt nicht als Treffer für „Meiersberg GmbH", und Hausnummer 1 nicht für Hausnummer 12. Felder in einer Schrift, die der Vergleich nicht lesen kann — kyrillisch, griechisch, türkisch —, werden ausdrücklich als nicht prüfbar gemeldet statt als Übereinstimmung. So entsteht bei internationalen Empfängern nie ein falsches Grün. WENN DIE VERBINDUNG MITTEN IM VERSAND ABBRICHT Dann weiß niemand, ob LetterXpress den Brief angenommen hat. Erneut senden hieße: zweimal zugestellt, zweimal bezahlt. Aufgeben hieße: einen Brief verwerfen, der tatsächlich angenommen wurde. Das Modul schreibt seinen Datensatz mit einer Kennung, bevor es überträgt, und diese Kennung reist mit dem Brief mit. Die geplante Aufgabe sucht sie später und stellt fest, was wirklich geschehen ist. Bis dahin sagt Ihnen das Modul ausdrücklich, dass Sie nicht erneut senden sollen. Ein Doppelklick auf die Bestätigung wird auf demselben Weg abgefangen. NACH DEM VERSAND Jeder Versand wird am Beleg festgehalten: Auftragsnummer, Optionen, Seitenzahl, Kosten, die geprüfte Anschrift, dazu Zustellstatus und Sendungsnummer, sobald LetterXpress sie meldet. Eine geplante Aufgabe hält das aktuell. Es gibt einen Reiter an jedem Beleg und ein Gesamtprotokoll unter Werkzeuge. VORAUSSETZUNGEN - Dolibarr 18.0 oder neuer — geprüft auf 18.0.9, 20.0.4 und 24.0.0 - PHP 7.4 oder neuer mit curl - Ein LetterXpress-Konto mit API-Zugangsdaten - Für die selbsttätige Statusaktualisierung: eingerichtete geplante Aufgaben in Dolibarr - Für den produktiven Einsatz: ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit der A&O Fischer GmbH & Co. KG, die LetterXpress betreibt. Sie sind Verantwortlicher, LetterXpress ist Auftragsverarbeiter. Das Modul läuft vollständig auf Ihrem Server und spricht ausschließlich mit LetterXpress — an den Modulanbieter fließen keine Daten. EINRICHTUNG Vier Dolibarr-Einstellungen entscheiden darüber, ob die Anschrift im DIN-5008-Fenster landet. Die Standardvorlage sponge trifft es, sobald sie gesetzt sind: MAIN_PDF_FORMAT=EUA4, MAIN_INVERT_SENDER_RECIPIENT=1, MAIN_PDF_USE_ISO_LOCATION=1, MAIN_PDF_MARGIN_LEFT=17. Die Einstellungsseite des Moduls prüft alle vier und benennt die fehlenden — Sie müssen nichts nachmessen.